Ursachen eines gestörten Schlafs.


Häufig sind exogene Reize wie Lärm oder emotionale Belastungen, unbewältigte Tagesprobleme oder unzureichende Konfliktverarbeitung, äußere Störfaktoren Ursachen von Schlafstörungen. Ständige Angst vor dem erneuten Wachliegen und krampfhaftes Schlafenwollen führen oft in einen Teufelskreis.

Organische Erkrankungen wie z. B. Hyperthyreose, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, urologische Probleme, aber auch Schmerzsyndrome werden häufig von Schlaflosigkeit begleitet. Derartige Schlafstörungen müssen entsprechend ihren Grundkrankheiten behandelt werden.

Die Verwendung von Schlafmitteln sollte in jedem Fall nur auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt sein.

Vor allem bei chronischen Schlafstörungen steht die Schlafhygiene im Vordergrund. Darunter versteht man das Einhalten bestimmter Regeln, um einen möglichst störungsfreien Schlaf zu fördern.

 

Ein gestörter Schlaf kann die Ursache von Krankheiten sein.

Exogene Reize, vor allem äußere Störfaktoren führen nicht nur zu Schlafstörungen sondern sind sie auch oft die Ursache von Erkrankungen.

Wer nachts Störfaktoren ausgesetzt ist und schlecht schläft hat ein erhöhtes Risiko krank zu werden. Die Regenerationsfähigkeit wird herabgesetzt was zu einer Verschlechterung des gesamten Immunsystems führt.

  • Rückenprobleme verursacht durch Fehlstellungen während des Schlafens sind ein sehr häufig auftretendes Problem. Erste Anzeichen hierfür sind Nackenverspannungen und Verspannungen der Rückenmuskulatur. Dauerhafte Fehlstellungen beinträchtigen den gesamten Bewegungsapparat und können zu anhaltenden Schädigungen führen.
  • Gesundheitsgefahr durch Elektrosmog. Der menschliche Körper ist leitfähig, und wenn von Außen zu starke Störfelder auf ihn einwirken, so werden die Nervenleitungen und Körperzellen in ihrer Signalübertragung gestört. 

Der Empfindlichkeitsgrad einzelner Personen hingegen ist individuell, und von vielen anderen Faktoren wie Ernährung, aktueller Gesundheitszustand usw. mit abhängig. Schädlich ist Elektrosmog auf jeden Fall. Nur reagiert nicht jeder gleich, gleich schnell und gleich stark darauf. Oftmals sind Monate oder gar Jahre nötig, um die Schädigung so groß werden zu lassen, dass sie auch als solche erkannt wird. Besonders nachts, in der Regenerationsphase ist auf ein möglichst  von Störfeldern freies Schlafen zu achten.

Man kann davon ausgehen, dass man nachts um ein vielfaches empfindlicher reagiert als am Tage.


 

Störfaktoren und Gründe für schlaflose Nächte

 

Jeder Mensch hat seine individuellen Schlafbedürfnisse. Werden diese nicht erfüllt, dann reagiert unser Körper mit Schlafstörungen.

Was meine Verdauung stresst

·        Zu spätes Abendessen

·        Schwerverdauliche Speisen

·        Zuviel Kaffe und Alkohol

·        Zuviel Nikotin

Was mich aus der Ruhe bringt

·        Probleme, Sorgen in der Familie, im Beruf

·        Stress und Konfliktsituationen im Alltag

Was meine Gesundheit beeinträchtigt

·        Grippe, Erkältungen

·        Herz-Kreislauf-Erkrankungen

·        Asthma

·        Diabetes

·        Rheuma

·        Depressive Erkrankungen

·        Allergien

·        Erkrankungen der Wirbelsäule oder der Hüfte

Was mich an meiner Schlafumgebung stört

·        Straßenlärm

·        Schnarchen des Partners

·        Grelles Licht, z. B. von der Straßenlaterne

·        Zu kaltes oder zu warmes Schlafzimmer

·        Zu hartes, zu weiches oder ungeeignetes Bett

·        Elektrosmog

·        Erdstrahlen

 

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