Was nachts im Körper passiert

Im Schlaf laufen viele Körperfunktionen anders ab als im Wachzustand.
Die Herz- und Pulsfrequenz verringert sich auf ungefähr 50 Schläge pro Minute.

Die Körpertemperatur sinkt um rund 0,4 Grad Celsius. In den frühen Morgenstunden ist sie am niedrigsten, bevor sie dann wieder langsam ansteigt.

Die Stoffwechselfunktionen werden heruntergesetzt

Die Muskelspannung lässt im Schlaf deutlich nach und ist während des Traumschlafs am niedrigsten.
 

Bestimmte Hormone wie das Wachstumshormon werden vor allem in den Tiefschlafphasen ausgeschüttet. Gerade das Wachstumshormon spielt eine entscheidende Rolle bei der Regenerierung unserer Zellen und bei der Bildung neuer Eiweißstoffe. Gegen Morgen werden beispielsweise die Sexualhormone aktiviert.

 

Die Reaktion des Körpers auf äußere Reize ist reduziert, somit reagiert der Körper im Schlaf viel sensibler auf äußere negative Einflüsse.

 

Der Schlaf ist keinesfalls passiv sondern ein höchst aktiver Zustand!

 

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