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Schlafen, eine Sache des Alters?
Dass Schlafbedürfnis verändert sich im Laufe des Alters:
– Ein Baby
braucht rund 18 Stunden Schlaf pro Tag. Mit zunehmendem Alter nimmt das Schlafbedürfnis ab. Babys schlafen fast rund um die Uhr, der REM-Schlaf macht bei den neuen Erdenbürgern etwa 50 % aus. Bei Erwachsenen dauert der (Nacht-) Schlaf zwischen 6 und 9 Stunden, die Tiefschlafphasen sind deutlich kürzer als im Kindesalter. Und nach dem 50. Lebensjahr sinkt das Schlafbedürfnis bei vielen Menschen auf unter 6 Stunden. Dass mit steigendem Alter die Schlafstörungen zunehmen, gilt heute als Tatsache. Nach dem 65. Lebensjahr klagt fast jeder Zweite (43%) über die Schwierigkeit einzuschlafen. Allerdings brauchen ältere und alte Menschen weniger Schlaf als jemals zuvor in ihrem Leben - viele legen außerdem am Tag ein kleines Nickerchen ein und füllen so ihr Schlafkonto. Nicht jeder Klage über "ich kann nicht einschlafen" oder "diese Nacht habe ich höchstens 5 Stunden geschlafen!" liegen also wirklich Schlafbeschwerden zu Grunde.
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Schlafberatung
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